Geschichte

Ein kurzer historischer Überblick

Geturnt wurde in Eisenstadt schon seit den Zwanzigerjahren. Der christlich-deutsche Turnverein war die Heimstatt der sportlich ambitionierten Eisenstädter. Der Übungsbetrieb wurde damals in der städtischen Turnhalle, der späteren Stadthalle, abgehalten. Heute steht das Kulturzentrum an diesem Platz.

Nach Beendigung des zweiten Weltkrieges wurde aus diesen Kreisen der Turnbetrieb wieder aufgenommen. Unter der Leitung der ehemaligen Turnwarte und Idealisten, Prof. Karl Gradwohl und Prof. Adolf Wimmer, begann der Übungsbetrieb in einer Baracke, weil kein Turnsaal zur Verfügung stand.

Aus dieser Keimzelle des christlich deutschen Turnen entstand die UNION Eisenstadt. Die offizielle Gründung erfolgte am 9. November 1945 und zwar als Mitglied der nach dem Krieg neu gegründeten Österr. Turn- und Sportunion. Als erster Obmann wurde Prof. Hans Novak gewählt, erster Turnwart war der spätere Bürgermeister Hans Tinhof. Dem Vereinsvorstand gehörten unter anderem auch Leopold Neubauer, Georg Schubaschitz und Franz Nemeth an.

Ab dem Jahr 1946 stand die städtische Turnhalle wieder zur Verfügung. 1947 wurde das erste Vereinsheim in den Kellerräumen des “Weningerhauses” in der Fanny- EIszlergasse etabliert. Hier konnten auch andere Sparten wie Gewichtheben, Tischtennis, Radball und auch das Kinderturnen mit dem Übungsbetrieb beginnen. Das Heim war aber nicht nur Übungsstätte, sondern auch Zentrum für diverse Veranstaltungen, Heimabende, Vorträge und Feiem. So entstand eine innige Gemeinschaft aller Unionmitglieder.

Das kleine Pflänzchen entwickelte sich allmählich zu einem mächtigen Verein, in dessen Blütezeit mehr als 700 Mitglieder in 15 Sparten ihren sportlichen Aktivitäten nachgingen, im Leistungsbereich wie auch im Breitensport. Der Verein hat neben unzähligen Staatsmeistern auch Olympiateilnehmer, Welt- und Europameister hervorgebracht.

Die Sektion Turnen in der Zeit von 1945 bis 1995

Das Angebot in der Turnsektion war von Anfang an sehr breit gefächert. Neben dem traditionellen Breitensportturnen für Kleinkinder, Buben und Mädchen gab es auch den Leistungsbereich für Damen und Herren. Bereits im Jahr 1948 wurden laut Vereinsstatistik 8 verschiedene Turnriegen geführt. Beim Sommerturnfest 1948 im Schloßpark traten die Turnerinnen der UNION Eisenstadt erstmalig an die Öffentlichkeit und präsentierten ihr Können.

Ein Jahr später, 1949, wurden bereits die ersten Landeskampfspiele der UNION Burgenland abgehalten. 1951 fanden die ersten UNION Bundeskampfspiele statt, die sich im Fünfjahresrhythmus wiederholten. Turner und Turnerinnen aus Eisenstadt waren immer mit dabei.

Der Mitgliederstand der Turnsektion war im Jahre 1952 bereits auf  214 Aktive angewachsen. Zwölf Übungsleiter und Übungshelfer waren schon notwendig, um einen reibungslosen Turnbetrieb zu ermöglichen. Angeführt von Prof. Gradwohl, der für das Frauenturnen verantwortlich war, finden sich Namen wie Helli Fröhlich, Anna Wernhart, Josef Rusza, Rudolf Csacsinovich, Leopold Fuhrmann und Walter Märk auf den Übungsleiterlisten der Fünfzigerjahre.

Im Jänner 1953 wurde der Burgenländische Fachverband für Turnen gegründet. Ab diesem Jahr wurden regelmäßig Landesmeisterschaften ausgetragen.

Ab Mitte der Sechziger wurden verstärkte Impulse im Jugendturnen gesetzt. Elfriede Korbatits und Walter Märk ermöglichten durch ihr Engagement (auch im Fachverband) einen starken Aufwärtstrend im Leistungsbereich.

Erstmalig wurden Trainer aus Wien verpflichtet. Die Leistungsriegen nahmen an Wettkämpfen in Niederösterreich und in der Steiermark teil, in den Sommerferien wurden Trainingslager abgehalten. Erfolge stellten sich bald ein. Neben unzähligen Landesmeistertiteln in allen Klassen, konnte bei den UNION Jugendbundesmeisterschaften 1967 der sensationelle zweite Platz bei den Jungturnern erreicht werden. In weiterer Folge schafften zwei burgenländische Turner erstmalig die Aufnahme in den österr. Nachwuchskader. Im Jahr 1966 hatte die Sektion mit 324 Mitgliedern   den höchsten Mitgliederstand seit ihrem Bestehen. Gegründet wurde in dieser Zeit auch das Mutter-Kind-Turnen.

Mitte der Siebziger verfiel das Leistungsturnen in einen Dornröschenschlaf. Gott sei Dank dauerte dieser nicht hundert Jahre. Vom Dornröschenschlaf nicht erfaßt wurde das Damenturnen. Es gibt in der langen Vereinsgeschichte keinen Zeitpunkt, wo Damen nicht geturnt haben. Somit darf man getrost den Damenriegen die größte Beständigkeit zuerkennen. Prof. Gradwohl hat das Damenturnen gegründet und war bis in die 80er Jahre als Übungsleiter aktiv. Im gleichen Atemzug muss man unbedingt Edith Tuczay, Mag. Irmgard Linortner und Elfriede Korbatits nennen. Ohne deren, über Jahrzehnte dauernden Einsatz, wäre ein Turnbetrieb bei den Damen nicht durchführbar gewesen.

Die Sparte Rhythmische Gymnastik (RG) der Union Eisenstadt wurde im Jahre 1981 von Barbara Riedl gegründet und 17 Jahre lang von ihr geleitet. Im Schnitt trainierten 25-30 Gymnastinnen, die an burgenländischen Landesmeisterschaften (LM) und Bundesmeisterschaften (BM) teilnahmen. Barbara Riedl war gleichzeitig Kampfrichterin und lud einmal im Jahr die bekannte ungarische Trainerin und internationale Kampfrichterin Dr. Henriette Hauser Abad aus Budapest als Gasttrainerin ein, um die technischen und körperlichen Fähigkeiten der Gymnastinnen weiterzuentwickeln.

1995 bis 2000 - Der Neubeginn

Drei Damengruppen hielten über viele Jahre hinweg die Sektion Turnen der Union Eisenstadt am Leben. Im September 1995 stand erstmals wieder ein Trainer, Josef Hajdusits, mit einer Gruppe von 20 Kindern im Turnsaal. Aus dieser Gruppe nahmen dann, im Frühjahr 1996 nach mehrjähriger Pause, wieder Kinder an den Bgld. Landesmeisterschaften teil. Die Mädchen belegten damals die rühmlichen letzten vier Plätze, aber die einstige Hochburg des Turnsports, die Union Eisenstadt, war wieder beim Turngeschehen dabei!
Angespornt durch die Leistungen des ASKÖ Mattersburg wurde langsam sowohl die Trainingsqualtität als auch die Trainingsquantität erhöht. Es entstand die Teilung in Breiten- und Leistungssport. Um den Leistungssport finanzieren zu können, wurden Breitensportgruppen, vor allem Kindergruppen, forciert und aufgebaut. Der erste Erfolg dieser Aufbauarbeit stellte sich bereits 1997 bei den Landesmeisterschaften ein, wo unsere Turnerinnen den ersten und den dritten Platz in der Einzelwertung sowie den Gruppenlandesmeistertitel nach Eisenstadt holen konnten.

Im Herbst des Jahres 1996 bekam die Turnsektion eine neue Struktur und auch einen eigenen Sektionsleiter. Mag. Erich Märk, ein ehemaliger Turner, übernahm diese Aufgabe.
Das Angebot wurde ausgebaut und immer vielfältiger. 1997 führten wir bereits neun verschiedene Gruppen mit neun Trainern und Übungsleitern, die Aktiven waren zwischen 2 und 72 Jahre alt. Auch das Knabenturnen bekam eine eigene Trainingseinheit. Im Jahr 1997 konnte wieder eine Mannschaft zu den Union Bundesmeisterschaften entsandt werden, welche den 6. Platz erreichte.

Im Jahr 1998 war Eisenstadt erstmals nach mindestens 20 Jahren Pause wieder Austragungsort der Bgld. Landesmeisterschaften im Kunstturnen.  Die Union Eisenstadt konnte dabei die meisten Landesmeistertitel gewinnen. Angespornt durch diese Erfolge war die Union Eisenstadt 1998 auch Veranstalter der Union Bundesmeisterschaften und in weiterer Folge des 1. Martini-Cup. Im Juli 1999 wurde die Union Eisenstadt-Turnen auch vereinsrechtlich ein selbstständiger Verein im Verband der Union Eisenstadt – Hauptverein, mit Karin Ofner als Obfrau an der Spitze.
Im Jahr 2000 erhielt die Union Eisenstadt-Turnen vom Österreichischen Fachverband Turnen (ÖFT) das Vereinsgütesiegel mit 5 Sternen für die erbrachten Leistungen.

2001 bis 2006 - Die Erfolgsgeschichte

Im Jahr 2001 sorgte in Österreich eine neue Turn-Wettkampfform für Furore, Team-Turnen- Austria (TTA) wurde populär. Für diesen aus Skandinavien stammenden Mannschaftswettbewerb für 6-12 TurnerInnen wurde erstmals eine Österreichische Meisterschaft in Schärding ausgetragen. Der Vorstand unseres Vereins beschloss, die Leistungsturnerinnen darauf vorzubereiten und an den Start zu schicken. Gleich beim ersten Antritt wurde unser Team Österreichischer Juniorenmeister im Team-Turnen. Dieser Erfolg setzte sich auch im Jahr 2002 bei der Österreicheichen Meisterschaft in Salzburg sowie 2003 in St. Veit an der Glan fort. Mittlerweile hatte Team-Turnen so einen großen Stellenwert erreicht, dass der ÖFT diese Sportart anerkannte und im Jahr 2004 die erste Österreichische Staatsmeisterschaft Team-Turnen in Dornbirn ausgetragen wurde. Unser Team konnte dort den Vize-Staatsmeistertitel erturnen. Im Jahr 2005 bei der Staatsmeisterschaft in Korneuburg war die alte Ordnung wieder hergestellt und das Team 1 unseres Vereins wurde zum vierten Mal Juniorenstaatsmeister im Team-Turnen. Erwähnenswert ist auch noch, dass das Erfolgsteam (Team 1) der UET nicht nur bei den Staatsmeisterschaften erfolgreich war, sondern auch über Jahre hinweg bei sämtlichen Landesmeisterschaften am obersten Podestplatz stand. Weiters konnten auch auf internationaler Ebene wie etwa beim Turnfest in Leipzig, bei der Teilnahme an Meisterschaften in Berlin, Hameln, Prag usw. großartige Erfolge verbucht werden. Unser Verein war auch der Erste, welcher drei Mannschaften zu TT – Wettkämpfen entsenden konnte.

Als Höhepunkt kann aber die 6. Österreichische Staatsmeisterschaft Team-Turnen, welche am 18./19.11.2006 in Eisenstadt ausgetragen wurde, bezeichnet werden. Das Team 1 (Andrea Fatkic, Astrid Mühlgassner, Christina Ofner, Hanna Grabenhofer, Julia Wind, Maria Wind, Martina Stapf, Rebekka Lajos, Rita Mühlgassner, Valerie Kumer, Trainer: Josef Hajdusits, Karl Toth,  Kampfrichter: Dr. Maria Berenyi, Waltraud Kumer, Beate Lajos) erreichte bei der Heim Staatsmeisterschaft den 1. Platz in der Meisterklasse und konnte auch in allen drei Einzelbewerben (Bodenkür, Tumbling, Minitrampolin-Sprung) die meisten Punkte verzeichnen.

Nicht nur im Turnen, sondern auch in der Sparte Showdance, kann von Erfolgen berichtet werden. Es begann im Jahr 2000 mit einer Tanzvorführung einiger Mädchen der Leistungsgruppe Turnen beim Kinderfasching im Kulturzentrum Eisenstadt. Das Interesse an Showdance war geweckt und die Mädchen formierten sich schnell zu einer Tanzgruppe unter der Leitung von Doris Mühlgassner. Gleich der erste Antritt bei den Austrian Open im Jahr 2001 in Pinkafeld führte zur Qualifikation zu den European Open in Klagenfurt und wurde mit dem zweiten Platz belohnt.
Die Sparte Showdance wurde von Jahr zu Jahr beliebter und 2003 war die UET bei den Austrian Open in Hörsching erstmals mit über 50 Teilnehmerinnen und 9 Beiträgen vertreten.
In den folgenden Jahren machte vor allem die Gruppe “Ice-Flash” immer wieder mit hervorragenden Ergebnissen, sowohl bei nationalen als auch bei internationalen Wettkämpfen, auf sich aufmerksam.

Die Sparte RG startete nach 3 Jahren Pause im Jahr 2001 unter der Leitung von Evelin Wilfing MA. aus Mattersburg, damals schon unter dem neuen Vereinsnamen Union Eisenstadt-Turnen. Sie hatte durchschnittlich 25 Gymnastinnen pro Jahr und gab den Staffelstab 2003 an ihre ehemalige Gymnastin Mag. Katharina Hitzel weiter, die gleichzeitig in Mattersburg und Eisenstadt als Trainerin tätig war. Dank ihrer großartigen Arbeit erreichten die Mädchen der UET nicht nur bei den burgenländischen Landesmeisterschaften Stockerlplätze und mehrere Meistertitel, sondern auch bundesweit. Bei der Union Bundesmeisterschaft 2005 gewann die Gruppe mit Christina Gradwohl, Katharina Prikoszovits, Theresa Weiler, Tamara Eisinger, Anna Prikoszovits, Anna Jungmayr und Lisa Eberhardt in der Kategorie Junior B den Bundesmeistertitel. 

2006 bis 2011 - Der Verein wächst

Am 15. Mai 2008 wird Beate Lajos zur neuen Obfrau der Union Eisenstadt-Turnen gewählt; sie tritt die Nachfolge von Karin Ofner, die die UET seit der Gründung 1999 leitete und im Oktober 2007 zur Präsidentin der Sportunion Burgenland gewählt wurde, an.
Im Jahr 2007 zieht sich das erfolgreiche Team 1 vom aktiven Leistungssport zurück, die Trainer leisten jedoch hervorragende Aufbauarbeit und die neu formierte Team-Turnen Mannschaft kann in den nachfolgenden Jahren bei Österreichischen Staatsmeisterschaften wieder Stockerlplätze erreichen.

Die Erfolgsgeschichte “Showdance” hält weiter unverändert an. Unter der Leitung von Doris Mühlgassner tanzen mittlerweile rund 150 Aktive in den verschiedensten Gruppen. Sie nehmen regelmäßig an Wettkämpfen teil und zeigen ihr Können auch jedes Jahr bei der “Nacht des Tanzes”. Hervorragende Ergebnisse werden sowohl bei der Landesmeisterschaft als auch bei überregionalen Wettkämpfen erzielt. Die Gruppe “Ice-Flash Extended” krönt ihre Arbeit im Jahr 2011 in der anspruchvollsten Wertungsklasse “Professional” mit dem Europameistertitel.

Unser Verein hat sich jedoch nicht nur in den Sparten Turnen und Showdance großartig entwickelt, sondern ist auch in der Rhythmischen Gymnastik. Ab 2008 fing ein Teil der jungen Bundesmeisterinnen von 2005 (Mag. Christina Gradwohl, Katharina Prikoszovits, Theresa Weiler MA, Tamara Eisinger) an Kleinkinder zu trainieren. Dank ihrem Enthusiasmus und ihrer Mühe (Übungsleiterinnen-, Instruktorinnen- und Kampfrichterinnenausbildungen) kamen immer mehr Kinder zur
UET und die Gymnastinnen erreichten von Jahr zu Jahr bessere Ergebnisse. Noch
im selben Jahr erreichte Kathi Prikoszovits ein wunderbares Ergebnis bei der Staatsmeisterschaft.
Im Einzel B, in der Allgemeinen Klasse hat sie den wunderbaren dritten Platz
erreicht. Im Jahre 2010 schloss sich Natasa Stratakis MSc. dem Trainerteam an.
Die Arbeit des jungen Trainerteams fing an zu blühen, die neue Generation der Gymnastinnen gewann bei der burgenländischen Landesmeisterschaft 2013 insgesamt 4 Gold, 4 Silber und 2 Bronze. Von Jahr zu Jahr stieg die Zahl der Stockerlplätze bei den burgenländischen Landesmeisterschaften, im Jahr 2019 erreichten die UET-Gymnastinnen schon 18 Medaillen (5 Gold, 8 Silber, 5 Bronze), damit kürte sich die UET zum erfolgreichsten Verein im Burgenland. Außerdem stieg auch die Zahl der Gymnastinnen jährlich an. Im Schnitt trainieren aktuell 75 Mädchen in der Sparte Rhythmische Gymnastik, 30 davon in der Leistungsriege, die an Wettkämpfen teilnimmt.

Seit sieben Jahren wird die UET RG von zwei sehr erfolgreichen Gruppen vertreten. Von 2014 bis 2016 holte die Gruppe mit Marie Zechmeister, Marie Gradwohl, Ina Bariszlovits, Helena Hesselbach und Nicolina Cassisi drei Landesmeistertitel und gewann 2016 die Allgemeine Klasse beim internationalen X. Viktoria Cup in Budapest. Danach wurde sie von der Gruppe mit Julia Zagiczek, Zoe Spitzer, Tanja Biocanin, Helene Jarmer, Ilvy Messner und Sophie Janisch abgelöst, die ebenfalls drei Landesmeistertitel im Burgenland und 2018 den dritten Platz beim internationalen XXV. Henriette Hauser Abad Gedenkturnier in Ungarn holte. 2019 erreichte die Gruppe den 4. Platz bei der Union Bundesmeisterschaft in Salzburg. Das beste bundesweite Ergebnis der neuen Generation erreichten Sarah Schöll und Carolina Fürsatz, sie gewannen die Silbermedaille in der Kategorie Jugend Duo bei der Union Bundesmeisterschaft in 2017.

Nach kurzer Unterbrechung wird seit 2010 erneut Mutter-Kind-Turnen angeboten, Qi Gong und Damenturnen runden unser vielfältiges Angebot ab, somit ist auch Erwachsenen die Möglichkeit eröffnet, sich sportlich zu betätigen.

Unser Verein besteht zur Zeit aus rund 400 aktiven Sportlern, die in mehr als 25 verschiedenen Kursen der Sparten Turnen, Showdance, Rhythmische Gymnastik und Qi Gong trainieren. Geleitet werden diese Kurse von zwei angestellten Haupttrainern, 20 weiteren Trainern, Co-Trainern und Übungsleitern, sowie Vorturnerinnen. Weiters gibt es noch etwa 15 ehrenamtliche Funktionäre und Mitarbeiter, die für die gesamte Organisation in unserem Verein zuständig sind.

21.09.2020